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Seit
Januar 2006 verfügt Rooisand über einen Campingplatz für
Selbstfahrer, eingebettet in die grandiose Landschaft. Der Platz verfügt
über 5 großzügige - völlig eben
planierte - Standplätze auf gewalztem Sand, so dass auch Zelte
problemlos aufgestellt werden können. Jeder Standplatz verfügt
über einen
- separaten
Kaltwasseranschluss,
- eigenen
Grillplatz und
- Stromversorgung
(Steckdosennorm Europäisch und Namibisch, Spannung 220 Volt
Wechselstrom)
Zusätzlich stehen
genügend WC´s und Duschen mit fließend warmem und kaltem
Wasser zur Verfügung (Gebäude mit dem blauen Dach im
Hintergrund)
Preis: die Preise
entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste. Für den Outside Campingplatz
gilt komplette Selbstversorgung. Alle weiteren Farmaktivitäten (z.B.
Farmrundfahrten, Sundowner etc.) können selbstverständlich separat
gebucht werden -
download aktuelle Preisliste.
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Während Routinearbeiten auf dem 12.000 ha großen
Farmgelände wurden zum Jahreswechsel 2005/2006 erneut bislang unbekannte
Felsmalerein - sogenannte Buschmannzeichnungen - der Ureinwohner Namibias in
der "Tobias-Grotte" entdeckt.
Bei den Zeichnungen handelt es sich um
zwei Darstellungen von Kudus, wobei eines der Tiere den Betrachter der
Zeichnung direkt anzuschauen scheint. Eine weitere Zeichnung liegt ein paar
Meter neben den Kudus und ist - so ohne weiteres - nicht mehr eindeutig zu
identifizieren. |
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Das
Bild rechts zeigt die beiden Kudu Darstellungen, links das Tier, das den
Betrachter direkt anschaut. Vom rechten Tier ist der komplette Körper sehr
gut erhalten, der Kopf ist leider nur noch schemenhaft zu sehen. Das linke Tier
ist offenbar die Darstellung eines stehenden, das rechte eines sich bewegenden
Kudus.
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Die Zeichnungen befinden sich in der Tobias-Grotte, die hoch
über der umliegenden Landschaft - und deren Inneres ab dem späten
Vormittag völlig im Schatten - liegt und somit vermutlich einen
"komfortablen" Lagerplatz darstellte.
Auf dem Boden der Grotte fanden
sich auf Anhieb diverse Steine, die zumindest für den Laien durchaus als
"Werkzeuge" einzustufen waren. Zum Teil waren es in den Rivieren
(Flussläufen) rundgeschliffene, halbierte Steine, die vielleicht zum
zermahlen von Körnern eingesetzt werden konnten. Solche Steine kommen
natürlicherweise dort oben nicht vor, müssen also dorthin
transportiert worden sein. Andere sind sehr scharfkantig, die zum Schneiden und
Schaben eingesetzt werden konnten. |
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Auf
jedem Fall soll diese Grotte demnächst von Wissenschaftlern der
Universität Windhoek näher untersucht werden. Anschließend
werden wir die Zeichnungen den Gästen von Rooisand in geführten
Touren zur Besichtigung freigeben. Der Aufstieg aus der Ebene ist relativ
einfach und in 10 Minuten Gehstrecke ist die Grotte erreicht, ebenso wie alle
anderen Felsmalerein auf dem Rooisand Farmgelände. |
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