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= Hippalus und Rimae Hippalus, Kraterreste (58 km) und mächtiges
System von breiten Rillen, Länge 240 km[.
Benannt nach Hippalos, um
120 n. Chr., Griechischer Seefahrer. Segelte als erster über die offene
See von Arabien nach Indien, entdeckte die Bedeutung des Monsuns für die
Segelschiffahrt.
4 = Mare Humorum (Meer der Feuchtigkeit),
, Landschafzsbezeichnung.
3 = Liebig, Krater (37 km) und Rupes
Liebig, Verwerfung am Westrand des Mare Humorum, Länge 180
km.
Benannt
nach Justus Baron von Liebig, 1803-1873. Deutscher Chemiker. Unter
anderem Entdecker eines neuen Glasversilberungsprozesses, der sich für die
Spiegel astronomischer Fernrohre eignet.
2 = Palmieri,
lavaüberfluteter Krater (41 km) und Rimae Palmieri, System von
schmalen Rillen, Länge 150 km.
Benannt nach Luigi Palmieri, 1807-1896.
Italienischer Mathematiker und Geophysiker.
1 = Gassendi, einer
der markantesten Wallebenen (110 km/1860 m), auf dem Grund zahlreiche Rillen,
Hügel, Zentralberge; Wall durch den Krater Gassendi A unterbrochen (33 km/
3600 m).
Benannt nach Pierre Gassendi, 1592-1655.
Französischer Theologe, Mathematiker und Astronom. Unterstützte das
kopernikanische System. Korrespondierte mit Kepler und Galilei. Beobachtete als
erster den Merkurdurchgang vor der Sonne (1631), den Kepler vorausgesagt
hatte. |
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