7 = Kircher, Krater mit lavaüberflutetem Grund (73 Kilometer).
Benannt nach Athanasius Kircher, 1601-1680. Deutscher Mathematiker und Professor für orientalische Sprachen.

6 = Bettinus, Krater mit Zentralberg (71 Kilometer)
Benannt nach Mario Bettini, 1582-1657. Italienischer Philosoph, Mathematiker und Astronom.

5 = Zucchius, Krater (64 Kilometer)
Benannt nach Niccolo Zucchi, 1586-1670. Italienischer Mathematiker und Astronom, einer der ersten Beobachter der Wolkenstreifen auf dem Planeten Jupiter.

4 = Segner, seichter Krater (67 Kilometer) mit welligem Grund.
Benannt nach Johann Andreas Segner, 1704-1777. Deutscher Physiker. Arbeite über die Geometrie von Sonnen- und Mondfinsternissen.

3 = Schiller, aussergewöhnlich langgestreckter Krater (179 x 71 km) mit langestrecktem Zentralberg.
Benannt nach Julius Schiller, gest. 1627. Deutscher Mönch, verfaBte den Christlichen Himmelsatlas (Coelum Stellarum Christianum, Augsburg 1627), in dem die traditionellen Namen der Sternbilder durch biblische Gestalten und Objekte ersetzt wurden.

2 = Lacus Timoris - See der Furcht. Landschaftsbezeichnung,

1 = Hainzel, ein aus drei ineinander übergreifenden Kratern zusammengesetzte Formation; der größte (Hainzel) hat einen Durchmesser von 70 km, die beiden kleineren werden als A und C bezeichnet.
Benannt nach Paul Hainzel, um 1570. Deutscher Astronom, Mitarbeiter von Tycho Brahe.
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