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1 = Tycho, Kraterfeld
südlich des Mare Nubium mit dem Krater Tycho als Dominante. Dieser Krater
ist einer der bedeutendsten auf dem Mond und Zentrum eines ausgeprägten
hellen Strahlensystems. Am Nordrand des Kraterwalls landete die Raumsonde
Surveyor 7. Der Krater hat einen Durchmesser von ca. 85 Kilometer und der
Kraterwall erhebt sich bis zu 5 Kilometer über die
Mondoberfläche. Benannt nach Tycho Brahe,
1546-1601. Dänischer Astronom, hervorragender Himmelsbeobachter. Seine
genauen Beobachtungen ermöglichten. Kepler die Entdeckung der Gesetze der
Planetenbewegung (die drei Kepler´schen Gesetze, die u.a. die
Umlaufbahnen aller Planeten des Sonnensystems beschreiben). |
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2 = Clavius, Das
Mondrandgebiet um den Südpol ist dicht mit Kratern und großen
Wallebenen übersät. Insbesondere in Randnähe wird die Landschaft
sehr gebirg. Clavius hat einen Durchmesser von 225 Kilometern, in seinem
Kraterboden finden sich diverse kleinere Krater. Benannt nach Christopher Klau, 1537-1612. Deutscher
Mathematiker und Astronom, genannt der Euklid des 16. Jahrhunderts.
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= Moretus, Ringgebirge mit 114 Kilometer Durchmesser und einem hohen
Zentarlberg. Benannt nach Théodore
Moretus, 1602-1667. Belgischer Mathematiker. |
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4 = Klaprot und Casatus, lavaüberflutete Wallebene (110
Kilometer) und lavaüberfluteter Krater (111 Kilometer). Benannt nach Martin H. Klaproth, 1743-1817. Deutscher
Chemiker und Mineraloge und Paolo Casati, 1617-1707. Italienischer Theologe und
Mathematiker.
5 = Longomontanus, Wallebene mit 145 Kilometer
Durchmesser und Zentralbergen. Benannt nach
Christian S. Longomontanus, 1562-1647. Dänischer Astronom und Assistent
von Tycho Brahe. |
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